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Wie alt muss man sein, um Aktien zu kaufen?

Was ist das Mindestalter für den Aktienkauf?

In Zeiten niedriger Zinsen für Sparbücher bei der Hausbank sind Aktienkäufe mittlerweile eine gängige Alternative geworden, um Geld sinnvoll anzulegen.

Doch welche Voraussetzung muss der Aktienkäufer formal erfüllen? Welche persönlichen Fähigkeiten braucht ein Aktienhändler?

Geschäftsfähigkeit ist vorausgesetzt

Um in Deutschland Aktien kaufen zu können muss der Käufer geschäftsfähig sein. Die volle Geschäftsfähigkeit erreicht man in Deutschland in der Regel mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Rechtliche Grundlage bieten hier die §§ 104-106 BGB, in denen die Ausnahmen der Geschäftsfähigkeit geregelt sind.

Geschäftsfähigkeit garantiert noch nicht den Erfolg

Mit Erreichen der Geschäftsfähigkeit und damit Erfüllung der formalen Voraussetzungen für Aktienkäufe ist dem Käufer noch lange kein Erfolg beim Handel mit Aktien garantiert.

Um tatsächlich Gewinne mit Aktien erwirtschaften zu können ist eine gute Analysefähigkeit, sowie ein hoher Grad an Wissen um die Vorgänge an der Börse und den Einfluss des tagesaktuellen Geschehens notwendig.

Ohne das ist Aktienkauf nämlich genauso effektiv wie Lottospielen.

Wissen schützt vor Reinfällen

Wie schon erwähnt setzt der erfolgreiche Aktienhandel viel Wissen voraus. Der Aktienkauf an sich bildet eigentlich den Abschluss einer längeren Bildungsreise. Aus welchen Quellen man letztendlich sein Aktien-Grundwissen schöpft ist egal.

Wie alt muss man sein um an der Börse mitzuhandeln?

Wie alt muss man sein um an der Börse mitzuhandeln?

Es gibt genügend gute Fachbücher, gut recherchierte Websites und mittlerweile auch gut gemachte Videos auf Youtube, die dem Interessenten ein solides Grundwissen vermitteln.

Wichtig ist, dass man als potentieller Aktienkäufer nicht der Versuchung erliegt und auf „todsichere Tipps“ von selbsternannten Experten reinfällt, sondern vor einem Kauf immer selbst die Quelle und das Unternehmen auf Seriosität prüft.

Am Ball bleiben oder nicht?

Hat man sich ein gewisses Grundwissen erarbeitet, kann man auch den Arbeitsaufwand überblicken und steht über Kurz oder Lang vor der Frage, ob sich der Zeitaufwand lohnt und man wirklich in den Aktienhandel einsteigen will.

Hier macht es Sinn, sein Wissen, den Zeitaufwand und die Wirkung verschiedenen Handelns in einem kostenlosen Musterdepot zu testen.

Testlauf vor Realität

In Musterdepots werden aktuelle Geschehen nachgestellt und man kann sein erarbeitetes Grundwissen testen und erste Schritte im Handel mit Aktien erlernen ohne Verluste ertragen zu müssen.

Hier kann der potentielle Aktienkäufer seine Kenntnisse vertiefen und prüfen, ob er tatsächlich den Schritt in die Realität wagen will.

Nochmal zurück zum Alter

Je früher man einsteigt, desto lukrativer ist der Aktienhandel. Deshalb können und sollten interessierte Jugendliche ihr Wissen auch schon vor Erreichen der Volljährigkeit nutzen und ausbauen.

Es kann ihnen frühzeitig den Weg in lohnenswerte Aktieninvestments ebnen. Eltern können das Engagement ihrer Sprösslinge auch fördern, indem sie ihnen kleine Aktiendepots schenken.

Aber jedes Handeln des noch nicht voll geschäftsfähigen Jugendlichen mit diesen Depots erfordert die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

Jedoch sollte niemals eine Investition von Geldwerten in Aktiendepots zu Ungunsten einer Ausbildung oder eines Studiums ausfallen. Eine solide Bildung stellt eine langfristige Sicherung des Lebensunterhaltes bis zur Rente dar und ersetzt keinen Aktienhandel.…


Wie kann man mit fallenden Aktien Geld verdienen?

Mit Aktien Geld verdienen?!

Kann man wirklich auch als Laie mit Aktien Geld verdienen diese Frage habe ich mir in letzter Zeit schon öfters gestellt. Ich beobachte schon eine ganze Weile den Deutschen Aktien Index Dax und sehe wie es dort raus und runter geht.
Geld verdienen kann man da wirklich nur wenn man sich bestens mit der Materie auskennt. Welche Aktien soll man in diesen volatilen Zeiten kaufen? Auch diese Frage ist für mich als Maie nicht einfach oder gar nicht zu beantworten.

Wenn man auf Nummer Sicher gehen möchte dann würde ich meinen das Aktien mit einer hohen aber auch immer wiederkehrenden Dividende empfehlenswert sind.

Die Telekom Aktie ist meines Erachtens so eine Aktie. Aufgrund der recht hohen kommt es zu wenigen Schwankungen auch wenn die anderen Werte die weltweiten Börsenbewegungen wieder spiegeln.
Richtig Geld verdienen mit Aktien kann man mit den sogenannten Hebel Produkten. Hier setzt man auf steigende oder fallende Kurse eines Wertes. Put Optionen setzten dabei auf Fallende Kurse und Call Optionen auf steigende.
Bei den Optionsscheinen gibt es aber viele Verschiedenen Risiken. Die Riskanten Optionscheine sind die Knock Out Optionsscheine. Wenn der Kurs eine bestimmte vorher festgelegte Grenze erreicht dann verfällt der Schein wertlos. Das eingesetzte Geld ist verloren.
Je näher der Schein im Moment des Kaufes an der Verfallsgrenze liegt umso billiger ist der Optionsschein. Wenn sich dann der Kurs des Optionsscheines von der Verfallsgrenze entfernt kann man schnell eine Menge Geld verdienen. Das Risiko, das der günstig erworbene Optionsschein aber die Verfallgrenze berührt oder überschreitet ist hoch.

Das ist es was ich bisher in Erfahrung gebracht habe und den Lesern hier als Laien Gastbeitrag zum Besten geben wollte.…


Wie kann man auf fallende Kurse spekulieren?

Auf fallende Kurse setzen Shorts auf Aktien, DAX und Bonds

In Zeiten der Finanzkrise sowie ständig fallender Kurse ist der Handel an der Börse wirklich spannend. Aber viele Anleger wissen gar nicht, das Sie auch mit fallenden Kursen Geld verdienen können

Ich stelle Ihnen auf diesen Seiten vor, wie man mit Shortdax, Bonds und Aktien auch von fallenden Kursen profitieren kann.

1. Auf fallende Aktienkurse setzen mit Leerverkäufen

Leerverkäufe sind verpönt, spätestens seit den bösen Spekulanten die Schuld an der Staatspleite Griechenlands und der Lehmann sowie Eurokrise gegeben wurde. Trotzdem lassen sich Aktien weiter leer verkaufen und das sogar relativ günstig bei verschiedenen Onlinebrokern.

2. Shortdax mit CFDs handeln

Der ShortDAX Index ist etwa das gleiche wie der DAX nur eben gespiegelt. Wenn der DAX um einen Punkt steigt, dann fällt der ShortDAX um einen Punkt der Index wurde von der Deutschen Börse AG geschaffen, um einfacher Derivate auf einen fallenden DAX heraus geben zu können. Mit CFDs lässt sich wunderbar Short im DAX gehen.

3. Auf fallende Staatsanleihen setzen

Noch sind deutsche Staatsanleihen relativ hoch bewertet aber auch dort könnten die Kurs langfristig fallen.

Die Kurse werden über den Bund Future abgebildet und auf einen fallenden Kurs des Bund Futures setzen funktioniert ebenfalls mit Differenzkontraten am leichtesten.

Wie Sie sehen, gibt es also einige Möglichkeiten, um mit fallenden Kursen Geld zu verdienen ob es Aktien oder Indizes oder gar Staatsanleihen sind, das spielt keine Rolle.

Allerdings sollten Sie eines immer im Auge behalten:

Ein Aktienkurs oder Bond Wert kann unbegrenzt steigen aber nur bis 0 fallen. So ist schon alleine rein statistisch das Verlustrisiko bei Short Produkten deutlich höher, als bei Spekulationen auf steigende Kurse.

Auch die hohen Gebühren und die hohe Leverage machen bei CFDs und Leerverkäufen einiges aus auf fallende Kurse setzen ist nur für erfahrene Anleger sinnvoll.…


Schnelle 5 Tipps für Einsteiger!

Wie Anfänger mit Aktien Geld verdienen können 5 Tipps

Mit Aktien Geld verdienen ist der Traum vieler, die mit Börsenhandel anfangen Ich werde in diesem Artikel fünf Tipps nennen, die jeder Börsenanfänger kennen und beherzigen muss, um beim Handel mit Aktien dauerhaft und sicher Erfolg zu haben.

Mit diesen Top 5 Tipps direkt zur ersten Aktie!

Mit diesen Top 5 Tipps direkt zur ersten Aktie!

Diese Aktientipps für Anfänger sind nicht vollständig und ersetzen keine fachkundige Anlageberatung, werden aber von erfolgreichen Tradern genau so umgesetzt.

1. Moneymanagement lernen

Das Wort Moneymanagement bedeutet genau das: Teilen Sie sich Ihr Geld ein. Zum Handel an der Börse gehören auch Verluste. Wenn Sie Verluste machen, dann müssen Sie das verkraften können.

Ein Richtwert für das Moneymanagement:

Setzen Sie maximal 10% Ihres Kapitals auf einen Wert. Setzen Sie an der Börse niemals alles auf eine Karte egal was für gute Aktienempfehlungen Sie bekommen haben, oder wie sehr Sie in einen Aktientipp vertrauen.

2. Informieren Sie sich, bevor Sie kaufen

Ich sehe mir als fundamental orientierter Anleger stehts die Werte, in die Ich einsteige, ganz genau an. Sie sollten das gleiche machen egal ob Ihre Trading Strategie nun Charttechnisch orientiert ist, oder ob Sie auch auf die Inneren Werte einer Aktie achten.

3. Lernen Sie Ihr Handwerkszeug kennen

Lernen Sie alles über Charts, alles über die verschiedenen Ordertypen und lernen Sie, wie eine Börse genau funktioniert.

Machen Sie nicht den Fehler, mit Zocken anzufangen sondern überlegen Sie sich genau warum und wie Sie investieren wollen.

Dieser Aktientipp ist der von Anfängern am wenigsten beachtete Tipp denn die meisten Börsenanfänger handeln nach Ihrem Bauchgefühl.

4. Nutzen Sie Limit Orders

Wenn Sie eine Market Order eingeben, dann kann es passieren, das Sie die Order zu einem viel zu hohem Kurs ausgeführt bekommen.

5. Nutzen Sie Verlustbegrenzungen.

Ein Stopp Loss schützt Ihr Geld vor Kursverlusten Nutzen Sie dieses Instrument.
Diese fünf Aktientipps für Anfänger sollten Ihnen helfen, die wichtigsten Grundlagen an der Börse zu kennen aber sie sollten in jedem Falle weitere Aktienempfehlungen lesen, bevor Sie ein Börsenprofi sind!

Übrigens: In der Finanzkrise können Sie auch mit fallenden Kursen Geld verdienen! Dies sollten Sie aber nur versuchen, wenn Sie sich einigermaßen mit dem Aktienhandeln auskennen!


Wie wichtig ist das Money Management als professioneller Trader?

Gerade Börsenneulinge haben noch nie etwas von Money Management gehört und agieren dementsprechend auf den Finanzmärkten sehr unglücklich. Oft kann dieses Verhalten nur mit einem Kopfschütteln begutachtet werden. Laien tendieren oft dazu Aktien auf gut Glück zu kaufen oder Vertrauen auf irgendwelche Tipps die sie aufgeschnappt haben.

Dies endet meist in einem Verlust, welcher im Prinzip erst einmal nicht unbedingt etwas Negatives ist, da so etwas jedem passieren kann. Allerdings ist gerade das Verhalten bei so einem Verlust fatal.

Es wird sich oft an die Aktie geklammert und gehofft, dass diese irgendwann noch einmal steigt. Allerdings gilt in den meisten Fällen die Regel, dass Aktien die fallen weiter fallen und Aktien die steigen weiter steigen.

Diesem Verhalten kann man allerdings vorbeugen indem man sich ausgiebig mit dem Thema Money Management auseinandersetzt.

Was ist Money Management?

Das wichtigste beim Spekulieren an der Börse mit Aktien ist die Fassung zu behalten und seine Emotionen unter Kontrolle zu haben. Das Thema Money Management mit dem Thema Geld und Risiko.

Im Vordergrund steht hierbei das Geld und das Risiko so zu managen, dass sich langfristiger Erfolg einstellen kann.

Mit einem vernünftigen Money Management können Sie von Beginn an ihrer Karriere an der Börse ihr Risiko auf einem Minimum halten. Außerdem hilft Ihnen das Money Management Verluste vorzubeugen. Am besten ist dafür eine Exceltabelle geeignet, welche schon mit den passenden Formen ausgestattet ist.

Dann können die Daten die benötigt werden per Mausklick berechnet werden. Grundlegend kann man das Money Management in vier einfache Schritte unterteilen.

Wie bestimmen Sie die Höhe des Kapitals?

Als erstes sollten Sie eine Summe bestimmen mit der sie an der Börse tätig werden wollen. Danach sollten Sie sich überlegen wo rein sie ihr Kapital investieren wollen. Hierbei gilt zu beachten, dass sie nicht ihr ganzes Kapital für Aktien ausgeben sollten, sondern auch in Anleihen, Immobilien usw. investieren sollten.

Außerdem ist eine Geldreserve zu empfehlen, da sich immer wieder unerwartete Kaufgelegenheiten ergeben beziehungsweise es immer zu unerwarteten Ausgaben im privaten Bereich kommen kann. Für solche Momente sollten Sie eine Reserve besitzen und nicht auf ein Kredit spekulieren.

Generell gilt, dass sie nur mit Geld an die Börse gehen sollten, welches zu 100 % ihnen gehört und auf das sie im Notfall auch verzichten könnten.

Wie kann man Verluste planen?

Um Verluste einplanen zu können müssen Sie sich erst einmal Gedanken darüber machen wie viel Verlust sie bereit wären maximal einzugehen. Wenn wir davon ausgehen, dass sie ein Börsenkapital von dreissigtausend Euro zur Verfügung haben und 20 % Verlust riskieren würde der Verlust bei sechstausend Euro liegen.

Dies können sie frei nach ihren Mitteln und nach ihrer Risikotoleranz entscheiden.

Wie viel Geld sie im Endeffekt aufs Spiel setzen liegt komplett bei Ihnen. Allerdings sollte der Kapitalerhalt stets an oberster Stelle stehen.

Wie kann ich das Risiko von einzelnen Aktienpositionen verringern?

Hierzu müssen Sie sich erst einmal selber Gedanken darüber machen, wie viel Risiko sie maximal pro Aktienposition einzugehen bereit sind. Dazu sollten Sie ein maximales Risiko pro Position festlegen.

Dies ist natürlich daran geknüpft wie risikofreudig sie als Person sind. Planen sie zum Beispiel fünf verschiedene Aktien zu kaufen und legen ein maximales Risiko pro Position von einem Prozent fest, liegt ihr Gesamtrisiko bei 5 %.

Analog dazu würde ihr Gesamtrisiko bei 10 % liegen, wenn sie ein maximales Risiko pro Position von 2 % festlegen oder aber zehn Aktienpositionen mit einem maximalen Risiko pro Position von einem Prozent festlegen. Dies ist eine Möglichkeit um das Risiko vorab zu begrenzen.

Wie viele Aktien sollten Sie pro Position kaufen?

Dies kann man am einfachsten anhand eines Beispiels erklären. Kaufen Sie zum Beispiel eine Aktie im Wert von fünfzig Euro und legen deren Stoppkurs bei vierzig Euro fest, müssen sie anschließend noch die Werte in die richtige Formel einsetzen.

Mathematisch kann man sagen, dass die Anzahl der Aktien gleich dem maximalen Risiko pro Position durch das Ergebnis aus aktueller Kurs mal 1,018 minus dem Stoppkurs mal 0.982 ist.

Dabei sind die beiden Multiplikation in Klammern zu setzen. In dieser Formel sind sowohl die Gebühren, als auch eventuell schlechtere Ausführungen mit einberechnet, da es häufiger vorkommt, dass die Aktien nicht zum Stoppkurs, sondern leicht schlechter verkauft werden.…