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Binance Erfahrungen mit der Exchange

Binance Exchange Erfahrungen mit Gebühren und Wallet

Binance LogoBinance zählt zu den bekanntesten und weltweit größten Anbietern im Bereich Online Handel. Besonders Krypto Währungen stehen hier im Vordergrund.

Neben Binance gibt es natürlich noch zahlreiche andere Anbieter im Netz, welche ein ähnliches Angebot vorweisen können. Das wirft die Frage auf, warum gerade Binance so aus der Masse heraussticht. Um diese Frage klären zu können, sollen im weiteren Text einmal die wichtigsten Ursachen und Faktoren dafür näher betrachtet werden.

Was ist das Besondere an Binance?

Wer sich als Anbieter von der Masse abheben will, muss natürlich den Kunden in erster Linie etwas besonderes bieten können. Und das macht der Anbieter: Die Erfahrungen mit Binance laut Kryptopedia sind großteils positiv.

Das liegt bei Binance  in erster Linie an der Aufmachung der Seite selbst. Der Kunde kann hier zwischen der typischen Internetseite und der mobilen App wählen. Das vereinfacht natürlich den täglichen Handel enorm, da gerade durch die App auch schnell und einfach von unterwegs aus, getradet werden kann. Da viele Anbieter bis heute noch keine App zur Verfügung stellen ist dies ein wesentlicher Vorteil den Binance mit sich bringt.

Darüber hinaus ist der  gesamte Aufbau der Seite sehr übersichtlich und kompakt gehalten. Das heißt, selbst Kunden die sich in diesem Bereich noch nicht so gut auskennen, werden hier keine Probleme haben sich zurecht zu finden. Auch dies ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht neue Kunden zu gewinnen.

Zugleich sind auch die einzelnen Kurse auf einer Übersichtsseite zusammengefasst. So besteht für den Kunden die Möglichkeit alle Kurse, die für ihn selbst interessant sind, auf einen Blick einzusehen. Doch neben dem Aufbau und den Möglichkeiten des Tradens bietet Binance noch ganz andere Vorteile, die für den ein oder anderen Kunden vielleicht noch interessanter sind. Hierbei sind die Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten gemeint.

Nicht nur das dieser Anbieter über eine Vielzahl von Möglichkeiten verfügt. Nein, er stellt dem Kunden auch sehr kurze Bearbeitungszeiträume in Aussicht. So muss man bei einer Auszahlung via Banktransfer beispielsweise nicht wie bei vielen Anbietern 7 – 10 Tage warten, sondern hat hier einen Bearbeitungszeitraum von circa 3 Tagen. Auch dieser Punkt ist für viele Trader ein entscheidendes Argument, warum Binance der deutlich bessere Anbieter ist.

Zu beachten ist aber auch bei Binance, dass man sein Investment teils komplett verlieren kann. Daher sollten interessierte genau überlegen welche Strategie sie fahren, und typische Fehler vermeiden.

Warum ist Binance auf Twitter so aktiv?

Wer in der heutigen Zeit fit für die Konkurrenz sein will, der muss sich immer im Fokus halten. Heute gilt das Motto „Die Konkurrenz schläft nicht“ mehr denn je. Darum nutzt Binance vor allem die Social Networks, um bei den Kunden im Gespräch zu bleiben.

Darüber hinaus bieten diese Medien natürlich auch die Möglichkeit auf Neuerungen hinzuweisen, die für die Kunden interessant sein könnten. Es ist also mehr eine Mischung aus Werbung, Hinweisen und allgemeinen Treads für Kunden, die der Anbieter auf Twitter postet.

Dabei gilt natürlich immer das Motto „Desto größer die Aktivität, desto größer auch die Reichweite der Posts“. Sieht man sich die zahlreichen anderen Anbieter an, so ist eine solche Methode der Werbung auch notwendig, um am Markt vorne bleiben zu können.

Ist Binance in den News?

Der Anbieter ist in den öffentlichen Medien, wie auch nahezu alle anderen Anbieter nur bedingt vertreten. Im Internet jedoch findet man immer wieder News, die zum einen von Kunden verfasst wurden, zum anderen aber auch von beispielsweise großen Testinstituten und Informationsportalen wie Kryptopedia.

Im TV oder im Radio wird man hier jedoch kaum Werbung zu solchen Anbietern finden, da dieser Bereich für diese Medien nicht interessant ist. Es liegt also hier nicht am Anbieter sondern eher an den Medien selbst, warum dieser Zweig nicht benannt wird.

Weche Gebühren muss man beachten?

Gebühren fallen immer dann an, wenn ein Gewinn erzielt wird. Dies gilt auch bei Binance. Auch wenn hier die Gebühren im Vergleich zu den anderen Anbietern deutlich geringer sind, so muss man diese trotzdem benennen.

Dabei gibt es zwei unterschiedliche Formen. Die Gebühren für Kleingewinne, sowie die Gebühren für große Gewinne.

Die Gebühren werden nach einem Prozentsatz von 0,2% bei großen Gewinnen und einem Prozentsatz unterhalb von 0,2% für kleine Gewinne berechnet.

Um den genauen Wert der Gebühren auf einen Gewinn errechnen zu können, kann auch ein Gewinn- / Gebührenrechner verwendet werden.

Welche Wallet ist kompatibel?

Bei Binance sind um es kurz auf den Punkt zu bringen, alle wichtigen Wallets im Bereich Krypto Währung kompatibel. Das heißt, der Kunde hat hier die Möglichkeit, egal ob vom heimischen PC oder von unterwegs, alle wesentlichen Krypto Währungen jederzeit zu handeln.

Ist die Exchange zu empfehlen?

Schaut man sich das Gesamtpaket an, was Binance mit sich bringt, dann kann man hier schon von einem sehr guten Anbieter sprechen, der die Konkurrenz in vielen Punkten deutlich in den Schatten stellt. Ganz besonders das mobile Traden, welches über diesen Anbieter deutlich besser ist, stellt hier einen entscheidenden Faktor dar.

Darüber hinaus konnte man, wie man im Text oben sehen konnte, zahlreiche andere Vorteile klar benennen. Im Gesamtbild schneidet Binance daher außerordentlich gut ab und kann daher auch ohne bedenken weiterempfohlen werden. Ein sehr guter Anbieter.


Wie alt muss man sein, um Aktien zu kaufen?

Was ist das Mindestalter für den Aktienkauf?

In Zeiten niedriger Zinsen für Sparbücher bei der Hausbank sind Aktienkäufe mittlerweile eine gängige Alternative geworden, um Geld sinnvoll anzulegen.

Doch welche Voraussetzung muss der Aktienkäufer formal erfüllen? Welche persönlichen Fähigkeiten braucht ein Aktienhändler?

Geschäftsfähigkeit ist vorausgesetzt

Um in Deutschland Aktien kaufen zu können muss der Käufer geschäftsfähig sein. Die volle Geschäftsfähigkeit erreicht man in Deutschland in der Regel mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Rechtliche Grundlage bieten hier die §§ 104-106 BGB, in denen die Ausnahmen der Geschäftsfähigkeit geregelt sind.

Geschäftsfähigkeit garantiert noch nicht den Erfolg

Mit Erreichen der Geschäftsfähigkeit und damit Erfüllung der formalen Voraussetzungen für Aktienkäufe ist dem Käufer noch lange kein Erfolg beim Handel mit Aktien garantiert.

Um tatsächlich Gewinne mit Aktien erwirtschaften zu können ist eine gute Analysefähigkeit, sowie ein hoher Grad an Wissen um die Vorgänge an der Börse und den Einfluss des tagesaktuellen Geschehens notwendig.

Ohne das ist Aktienkauf nämlich genauso effektiv wie Lottospielen.

Wissen schützt vor Reinfällen

Wie schon erwähnt setzt der erfolgreiche Aktienhandel viel Wissen voraus. Der Aktienkauf an sich bildet eigentlich den Abschluss einer längeren Bildungsreise. Aus welchen Quellen man letztendlich sein Aktien-Grundwissen schöpft ist egal.

Wie alt muss man sein um an der Börse mitzuhandeln?

Wie alt muss man sein um an der Börse mitzuhandeln?

Es gibt genügend gute Fachbücher, gut recherchierte Websites und mittlerweile auch gut gemachte Videos auf Youtube, die dem Interessenten ein solides Grundwissen vermitteln.

Wichtig ist, dass man als potentieller Aktienkäufer nicht der Versuchung erliegt und auf „todsichere Tipps“ von selbsternannten Experten reinfällt, sondern vor einem Kauf immer selbst die Quelle und das Unternehmen auf Seriosität prüft.

Am Ball bleiben oder nicht?

Hat man sich ein gewisses Grundwissen erarbeitet, kann man auch den Arbeitsaufwand überblicken und steht über Kurz oder Lang vor der Frage, ob sich der Zeitaufwand lohnt und man wirklich in den Aktienhandel einsteigen will.

Hier macht es Sinn, sein Wissen, den Zeitaufwand und die Wirkung verschiedenen Handelns in einem kostenlosen Musterdepot zu testen.

Testlauf vor Realität

In Musterdepots werden aktuelle Geschehen nachgestellt und man kann sein erarbeitetes Grundwissen testen und erste Schritte im Handel mit Aktien erlernen ohne Verluste ertragen zu müssen.

Hier kann der potentielle Aktienkäufer seine Kenntnisse vertiefen und prüfen, ob er tatsächlich den Schritt in die Realität wagen will.

Nochmal zurück zum Alter

Je früher man einsteigt, desto lukrativer ist der Aktienhandel. Deshalb können und sollten interessierte Jugendliche ihr Wissen auch schon vor Erreichen der Volljährigkeit nutzen und ausbauen.

Es kann ihnen frühzeitig den Weg in lohnenswerte Aktieninvestments ebnen. Eltern können das Engagement ihrer Sprösslinge auch fördern, indem sie ihnen kleine Aktiendepots schenken.

Aber jedes Handeln des noch nicht voll geschäftsfähigen Jugendlichen mit diesen Depots erfordert die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

Jedoch sollte niemals eine Investition von Geldwerten in Aktiendepots zu Ungunsten einer Ausbildung oder eines Studiums ausfallen. Eine solide Bildung stellt eine langfristige Sicherung des Lebensunterhaltes bis zur Rente dar und ersetzt keinen Aktienhandel.


Die Fragepflicht „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“

Die Frage nach auf Dauer angelegten Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland im Steuerformular hat offensiv mit der Bekämpfung der Steuerhinterziehung zu tun. Sie selbst werden sich schon gefragt haben was zunächst auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland sind.

Gerade der einfache Steuerpflichtige, der sehr pflichtbewusst seine Steuererklärung zur Einkommensteuer bis zum Mai des Folgejahres abgibt und auch Sie selbst werden sich immer schon diese Frage gestellt haben?

Die gewissermaßen obligate Abfrage „Unterhalten Sie auf Dauer angelegte nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ basiert auf der gesetzlichen Regelung der Vorschrift § 90 Abs. 2 Satz 3 der AO (Abgabenordnung).

Ihren Ursprung hat für Sie diese Frage im Gesetz zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung aus dem Jahr 2009.

Unterhalten Sie wirklich keine auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland?

Diese Frage ist solange relevant für Sie, solange nicht alle anderen Staaten an die deutschen Behörden Auskunft über Steuersachen liefern. Das ist die allgemeine Umschreibung der Begründung zu dieser Frage, die im Jahr 2009 Einzug in die deutschen Steuerformulare gehalten hat. Sie stellen sich natürlich diese Frage bei Ihrem durchschnittlichen Einkommen zu recht, wie sinnvoll solch ein Frage ist.

Im Rahmen der steuerlichen Transparenz und der Ehrlichkeit der Steuerpflichtigen, ist diese Frage trotzdem relevant. Wenn Sie hier unrichtige oder unvollständige Antworten geben, dann machen Sie sich entweder strafbar oder das Finanzamt kann selbst nachprüfen.

Werden Sie nun wirklich belästigt, wenn Sie die Frage „Der auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ einfach wahrheitsgemäß beantworten?

Die Frage an sich der auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland besitzt in Ihrem Ursprung auch noch den Zusatz der nachhaltigen Geschäftsbeziehungen und die genaue ausführliche Frage im Formular lautet „Unterhalten Sie nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland?

Wie Sie nun wissen geht es um andauernde Geschäfte mit Banken im Ausland und die Frage ist berechtigt, denn viele Bundesbürger haben etwa beispielsweise Konten in Luxemburg, Belgien, Österreich und der Schweiz.

Es geht nicht immer unbedingt um das Nummmernkonto in der Schweiz, sondern um attraktive Zinsangebote von Banken in Grenznähe, die deutsche Bundesbürger nutzen um Zinsen zu erwirtschaften.

Da mittlerweile viele Staaten mit der Bundesrepublik ein Auskunftsabkommen geschlossen haben, gerät diese Frage immer mehr in den Hintergrund der Bemühungen um Steuer Wahrheit und Ehrlichkeit.

Eine Steuererklärung muss auch beim Punkt „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ stimmen

Wenn Sie diese lapidare Frage nicht erklären, dann kann das Finanzamt eine eigene Besteuerung nach der AO vornehmen. Auch hier gilt aber, diese Besteuerung muss auch schlüssig und begründet sein. Kommen wir noch einmal zum Ursprung der Frage „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“.

Dem Fiskus gingen jährlich viele Millionen Euro an Steuereinnahmen verloren, da viele steuerpflichtige Bürger entweder bewusst oder unbewusst, diese Einnahmen aus Zinsen und anderen Geschäften mit ausländischen Banken nicht richtig versteuert haben. Das Gesetz aus dem Jahr 2009 zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung hat diese Frage „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ in die Steuerformulare eingefügt. Auch heute noch gibt es viele nicht kooperative Staaten, die den deutschen Behörden nicht entsprechende Informationen weiterleiten. Somit ist diese Frage immer noch aktuell und Sie müssen diese Frage einfach nur mit nein beantworten.

Es sei denn, Sie haben wirklich ein Sparkonto oder eine andere Geldanlage in einem anderen Land. Dies kann auch der Fall sein, wenn Sie häufig in einem anderen Land arbeiten oder es gibt andere Gründe um ein Konto oder eben eine auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland zu unterhalten. Sie sind immer zur Mitwirkungspflicht aufgefordert und wie gesagt, es gibt einen ernsthaften Grund für diese Frage.

Praktische Ausführung der Beantwortung der Frage

Sie als Steuerpflichtiger haben üblicherweise keine solche Geschäftsbeziehung. Sofern Sie diese Frage im Online Dialog Ihrer Steuererklärung mit Elster nicht beantworten, können Sie am Ende die Steuererklärung nicht Online abgeben.

Somit ist die Frage eigentlich immer für jeden Steuerpflichtigen, der Online mit Elster agiert relevant. Das Finanzamt ist in dieser Beziehung clever und so ist es schließlich nur eine Formsache. Verweigern Sie absichtlich die Beantwortung dieser Frage, dann kann das zuständige Finanzamt von Ihnen nach der AO eine Versicherung an Eides statt von Ihnen verlangen. Wie gesagt, es handelt sich um eine zwingende und dementsprechend auch belästigende Frage.

Sofern irgendwann einmal alle Länder das entsprechende Auskunftsabkommen geschlossen haben, wird die Frage ihre Grundlage zur Existenz verlieren.

Was ist wenn die Frage mit „ja“ beantwortet wird?

Wenn Sie die Frage „Auf Dauer angelegte nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ mit einem JA beantworten, dann rücken Sie in den Fokus der Finanzbehörden.

Das Finanzamt fordert dann alle Unterlagen zu diesen Geschäftsbeziehungen und Sie sind verpflichtet, diese Unterlagen der letzten 6 Jahre aufzubewahren und vorzulegen.

Sie wissen nun das es eine gesetzliche Grundlage gibt, was passiert wenn Sie nicht antworten und was passiert wenn Sie mit JA antworten. Wie gesagt, wenn Sie Online mit Elster Ihre Steuererklärung abgeben, dann antworten Sie am besten mit „Nein„.

Das spart Ihnen die unnötige Durchleuchtung Ihrer Finanzen und zum anderen können Sie so Ihre Steuererklärung ohne Hindernisse über Elster Online abgeben.


Wie kann man mit fallenden Aktien Geld verdienen?

Mit Aktien Geld verdienen?!

Kann man wirklich auch als Laie mit Aktien Geld verdienen diese Frage habe ich mir in letzter Zeit schon öfters gestellt. Ich beobachte schon eine ganze Weile den Deutschen Aktien Index Dax und sehe wie es dort raus und runter geht.
Geld verdienen kann man da wirklich nur wenn man sich bestens mit der Materie auskennt. Welche Aktien soll man in diesen volatilen Zeiten kaufen? Auch diese Frage ist für mich als Maie nicht einfach oder gar nicht zu beantworten.

Wenn man auf Nummer Sicher gehen möchte dann würde ich meinen das Aktien mit einer hohen aber auch immer wiederkehrenden Dividende empfehlenswert sind.

Die Telekom Aktie ist meines Erachtens so eine Aktie. Aufgrund der recht hohen kommt es zu wenigen Schwankungen auch wenn die anderen Werte die weltweiten Börsenbewegungen wieder spiegeln.
Richtig Geld verdienen mit Aktien kann man mit den sogenannten Hebel Produkten. Hier setzt man auf steigende oder fallende Kurse eines Wertes. Put Optionen setzten dabei auf Fallende Kurse und Call Optionen auf steigende.
Bei den Optionsscheinen gibt es aber viele Verschiedenen Risiken. Die Riskanten Optionscheine sind die Knock Out Optionsscheine. Wenn der Kurs eine bestimmte vorher festgelegte Grenze erreicht dann verfällt der Schein wertlos. Das eingesetzte Geld ist verloren.
Je näher der Schein im Moment des Kaufes an der Verfallsgrenze liegt umso billiger ist der Optionsschein. Wenn sich dann der Kurs des Optionsscheines von der Verfallsgrenze entfernt kann man schnell eine Menge Geld verdienen. Das Risiko, das der günstig erworbene Optionsschein aber die Verfallgrenze berührt oder überschreitet ist hoch.

Das ist es was ich bisher in Erfahrung gebracht habe und den Lesern hier als Laien Gastbeitrag zum Besten geben wollte.