Binance Erfahrungen mit der Exchange

Binance Exchange Erfahrungen mit Gebühren und Wallet

Binance LogoBinance zählt zu den bekanntesten und weltweit größten Anbietern im Bereich Online Handel. Besonders Krypto Währungen stehen hier im Vordergrund.

Neben Binance gibt es natürlich noch zahlreiche andere Anbieter im Netz, welche ein ähnliches Angebot vorweisen können. Das wirft die Frage auf, warum gerade Binance so aus der Masse heraussticht. Um diese Frage klären zu können, sollen im weiteren Text einmal die wichtigsten Ursachen und Faktoren dafür näher betrachtet werden.

Was ist das Besondere an Binance?

Wer sich als Anbieter von der Masse abheben will, muss natürlich den Kunden in erster Linie etwas besonderes bieten können. Und das macht der Anbieter: Die Erfahrungen mit Binance laut Kryptopedia sind großteils positiv.

Das liegt bei Binance  in erster Linie an der Aufmachung der Seite selbst. Der Kunde kann hier zwischen der typischen Internetseite und der mobilen App wählen. Das vereinfacht natürlich den täglichen Handel enorm, da gerade durch die App auch schnell und einfach von unterwegs aus, getradet werden kann. Da viele Anbieter bis heute noch keine App zur Verfügung stellen ist dies ein wesentlicher Vorteil den Binance mit sich bringt.

Darüber hinaus ist der  gesamte Aufbau der Seite sehr übersichtlich und kompakt gehalten. Das heißt, selbst Kunden die sich in diesem Bereich noch nicht so gut auskennen, werden hier keine Probleme haben sich zurecht zu finden. Auch dies ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht neue Kunden zu gewinnen.

Zugleich sind auch die einzelnen Kurse auf einer Übersichtsseite zusammengefasst. So besteht für den Kunden die Möglichkeit alle Kurse, die für ihn selbst interessant sind, auf einen Blick einzusehen. Doch neben dem Aufbau und den Möglichkeiten des Tradens bietet Binance noch ganz andere Vorteile, die für den ein oder anderen Kunden vielleicht noch interessanter sind. Hierbei sind die Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten gemeint.

Nicht nur das dieser Anbieter über eine Vielzahl von Möglichkeiten verfügt. Nein, er stellt dem Kunden auch sehr kurze Bearbeitungszeiträume in Aussicht. So muss man bei einer Auszahlung via Banktransfer beispielsweise nicht wie bei vielen Anbietern 7 – 10 Tage warten, sondern hat hier einen Bearbeitungszeitraum von circa 3 Tagen. Auch dieser Punkt ist für viele Trader ein entscheidendes Argument, warum Binance der deutlich bessere Anbieter ist.

Zu beachten ist aber auch bei Binance, dass man sein Investment teils komplett verlieren kann. Daher sollten interessierte genau überlegen welche Strategie sie fahren, und typische Fehler vermeiden.

Warum ist Binance auf Twitter so aktiv?

Wer in der heutigen Zeit fit für die Konkurrenz sein will, der muss sich immer im Fokus halten. Heute gilt das Motto „Die Konkurrenz schläft nicht“ mehr denn je. Darum nutzt Binance vor allem die Social Networks, um bei den Kunden im Gespräch zu bleiben.

Darüber hinaus bieten diese Medien natürlich auch die Möglichkeit auf Neuerungen hinzuweisen, die für die Kunden interessant sein könnten. Es ist also mehr eine Mischung aus Werbung, Hinweisen und allgemeinen Treads für Kunden, die der Anbieter auf Twitter postet.

Dabei gilt natürlich immer das Motto „Desto größer die Aktivität, desto größer auch die Reichweite der Posts“. Sieht man sich die zahlreichen anderen Anbieter an, so ist eine solche Methode der Werbung auch notwendig, um am Markt vorne bleiben zu können.

Ist Binance in den News?

Der Anbieter ist in den öffentlichen Medien, wie auch nahezu alle anderen Anbieter nur bedingt vertreten. Im Internet jedoch findet man immer wieder News, die zum einen von Kunden verfasst wurden, zum anderen aber auch von beispielsweise großen Testinstituten und Informationsportalen wie Kryptopedia.

Im TV oder im Radio wird man hier jedoch kaum Werbung zu solchen Anbietern finden, da dieser Bereich für diese Medien nicht interessant ist. Es liegt also hier nicht am Anbieter sondern eher an den Medien selbst, warum dieser Zweig nicht benannt wird.

Weche Gebühren muss man beachten?

Gebühren fallen immer dann an, wenn ein Gewinn erzielt wird. Dies gilt auch bei Binance. Auch wenn hier die Gebühren im Vergleich zu den anderen Anbietern deutlich geringer sind, so muss man diese trotzdem benennen.

Dabei gibt es zwei unterschiedliche Formen. Die Gebühren für Kleingewinne, sowie die Gebühren für große Gewinne.

Die Gebühren werden nach einem Prozentsatz von 0,2% bei großen Gewinnen und einem Prozentsatz unterhalb von 0,2% für kleine Gewinne berechnet.

Um den genauen Wert der Gebühren auf einen Gewinn errechnen zu können, kann auch ein Gewinn- / Gebührenrechner verwendet werden.

Welche Wallet ist kompatibel?

Bei Binance sind um es kurz auf den Punkt zu bringen, alle wichtigen Wallets im Bereich Krypto Währung kompatibel. Das heißt, der Kunde hat hier die Möglichkeit, egal ob vom heimischen PC oder von unterwegs, alle wesentlichen Krypto Währungen jederzeit zu handeln.

Ist die Exchange zu empfehlen?

Schaut man sich das Gesamtpaket an, was Binance mit sich bringt, dann kann man hier schon von einem sehr guten Anbieter sprechen, der die Konkurrenz in vielen Punkten deutlich in den Schatten stellt. Ganz besonders das mobile Traden, welches über diesen Anbieter deutlich besser ist, stellt hier einen entscheidenden Faktor dar.

Darüber hinaus konnte man, wie man im Text oben sehen konnte, zahlreiche andere Vorteile klar benennen. Im Gesamtbild schneidet Binance daher außerordentlich gut ab und kann daher auch ohne bedenken weiterempfohlen werden. Ein sehr guter Anbieter.


Wie alt muss man sein, um Aktien zu kaufen?

Was ist das Mindestalter für den Aktienkauf?

In Zeiten niedriger Zinsen für Sparbücher bei der Hausbank sind Aktienkäufe mittlerweile eine gängige Alternative geworden, um Geld sinnvoll anzulegen.

Doch welche Voraussetzung muss der Aktienkäufer formal erfüllen? Welche persönlichen Fähigkeiten braucht ein Aktienhändler?

Geschäftsfähigkeit ist vorausgesetzt

Um in Deutschland Aktien kaufen zu können muss der Käufer geschäftsfähig sein. Die volle Geschäftsfähigkeit erreicht man in Deutschland in der Regel mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Rechtliche Grundlage bieten hier die §§ 104-106 BGB, in denen die Ausnahmen der Geschäftsfähigkeit geregelt sind.

Geschäftsfähigkeit garantiert noch nicht den Erfolg

Mit Erreichen der Geschäftsfähigkeit und damit Erfüllung der formalen Voraussetzungen für Aktienkäufe ist dem Käufer noch lange kein Erfolg beim Handel mit Aktien garantiert.

Um tatsächlich Gewinne mit Aktien erwirtschaften zu können ist eine gute Analysefähigkeit, sowie ein hoher Grad an Wissen um die Vorgänge an der Börse und den Einfluss des tagesaktuellen Geschehens notwendig.

Ohne das ist Aktienkauf nämlich genauso effektiv wie Lottospielen.

Wissen schützt vor Reinfällen

Wie schon erwähnt setzt der erfolgreiche Aktienhandel viel Wissen voraus. Der Aktienkauf an sich bildet eigentlich den Abschluss einer längeren Bildungsreise. Aus welchen Quellen man letztendlich sein Aktien-Grundwissen schöpft ist egal.

Wie alt muss man sein um an der Börse mitzuhandeln?

Wie alt muss man sein um an der Börse mitzuhandeln?

Es gibt genügend gute Fachbücher, gut recherchierte Websites und mittlerweile auch gut gemachte Videos auf Youtube, die dem Interessenten ein solides Grundwissen vermitteln.

Wichtig ist, dass man als potentieller Aktienkäufer nicht der Versuchung erliegt und auf „todsichere Tipps“ von selbsternannten Experten reinfällt, sondern vor einem Kauf immer selbst die Quelle und das Unternehmen auf Seriosität prüft.

Am Ball bleiben oder nicht?

Hat man sich ein gewisses Grundwissen erarbeitet, kann man auch den Arbeitsaufwand überblicken und steht über Kurz oder Lang vor der Frage, ob sich der Zeitaufwand lohnt und man wirklich in den Aktienhandel einsteigen will.

Hier macht es Sinn, sein Wissen, den Zeitaufwand und die Wirkung verschiedenen Handelns in einem kostenlosen Musterdepot zu testen.

Testlauf vor Realität

In Musterdepots werden aktuelle Geschehen nachgestellt und man kann sein erarbeitetes Grundwissen testen und erste Schritte im Handel mit Aktien erlernen ohne Verluste ertragen zu müssen.

Hier kann der potentielle Aktienkäufer seine Kenntnisse vertiefen und prüfen, ob er tatsächlich den Schritt in die Realität wagen will.

Nochmal zurück zum Alter

Je früher man einsteigt, desto lukrativer ist der Aktienhandel. Deshalb können und sollten interessierte Jugendliche ihr Wissen auch schon vor Erreichen der Volljährigkeit nutzen und ausbauen.

Es kann ihnen frühzeitig den Weg in lohnenswerte Aktieninvestments ebnen. Eltern können das Engagement ihrer Sprösslinge auch fördern, indem sie ihnen kleine Aktiendepots schenken.

Aber jedes Handeln des noch nicht voll geschäftsfähigen Jugendlichen mit diesen Depots erfordert die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

Jedoch sollte niemals eine Investition von Geldwerten in Aktiendepots zu Ungunsten einer Ausbildung oder eines Studiums ausfallen. Eine solide Bildung stellt eine langfristige Sicherung des Lebensunterhaltes bis zur Rente dar und ersetzt keinen Aktienhandel.


Die Fragepflicht „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“

Die Frage nach auf Dauer angelegten Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland im Steuerformular hat offensiv mit der Bekämpfung der Steuerhinterziehung zu tun. Sie selbst werden sich schon gefragt haben was zunächst auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland sind.

Gerade der einfache Steuerpflichtige, der sehr pflichtbewusst seine Steuererklärung zur Einkommensteuer bis zum Mai des Folgejahres abgibt und auch Sie selbst werden sich immer schon diese Frage gestellt haben?

Die gewissermaßen obligate Abfrage „Unterhalten Sie auf Dauer angelegte nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ basiert auf der gesetzlichen Regelung der Vorschrift § 90 Abs. 2 Satz 3 der AO (Abgabenordnung).

Ihren Ursprung hat für Sie diese Frage im Gesetz zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung aus dem Jahr 2009.

Unterhalten Sie wirklich keine auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland?

Diese Frage ist solange relevant für Sie, solange nicht alle anderen Staaten an die deutschen Behörden Auskunft über Steuersachen liefern. Das ist die allgemeine Umschreibung der Begründung zu dieser Frage, die im Jahr 2009 Einzug in die deutschen Steuerformulare gehalten hat. Sie stellen sich natürlich diese Frage bei Ihrem durchschnittlichen Einkommen zu recht, wie sinnvoll solch ein Frage ist.

Im Rahmen der steuerlichen Transparenz und der Ehrlichkeit der Steuerpflichtigen, ist diese Frage trotzdem relevant. Wenn Sie hier unrichtige oder unvollständige Antworten geben, dann machen Sie sich entweder strafbar oder das Finanzamt kann selbst nachprüfen.

Werden Sie nun wirklich belästigt, wenn Sie die Frage „Der auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ einfach wahrheitsgemäß beantworten?

Die Frage an sich der auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland besitzt in Ihrem Ursprung auch noch den Zusatz der nachhaltigen Geschäftsbeziehungen und die genaue ausführliche Frage im Formular lautet „Unterhalten Sie nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland?

Wie Sie nun wissen geht es um andauernde Geschäfte mit Banken im Ausland und die Frage ist berechtigt, denn viele Bundesbürger haben etwa beispielsweise Konten in Luxemburg, Belgien, Österreich und der Schweiz.

Es geht nicht immer unbedingt um das Nummmernkonto in der Schweiz, sondern um attraktive Zinsangebote von Banken in Grenznähe, die deutsche Bundesbürger nutzen um Zinsen zu erwirtschaften.

Da mittlerweile viele Staaten mit der Bundesrepublik ein Auskunftsabkommen geschlossen haben, gerät diese Frage immer mehr in den Hintergrund der Bemühungen um Steuer Wahrheit und Ehrlichkeit.

Eine Steuererklärung muss auch beim Punkt „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ stimmen

Wenn Sie diese lapidare Frage nicht erklären, dann kann das Finanzamt eine eigene Besteuerung nach der AO vornehmen. Auch hier gilt aber, diese Besteuerung muss auch schlüssig und begründet sein. Kommen wir noch einmal zum Ursprung der Frage „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“.

Dem Fiskus gingen jährlich viele Millionen Euro an Steuereinnahmen verloren, da viele steuerpflichtige Bürger entweder bewusst oder unbewusst, diese Einnahmen aus Zinsen und anderen Geschäften mit ausländischen Banken nicht richtig versteuert haben. Das Gesetz aus dem Jahr 2009 zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung hat diese Frage „Auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ in die Steuerformulare eingefügt. Auch heute noch gibt es viele nicht kooperative Staaten, die den deutschen Behörden nicht entsprechende Informationen weiterleiten. Somit ist diese Frage immer noch aktuell und Sie müssen diese Frage einfach nur mit nein beantworten.

Es sei denn, Sie haben wirklich ein Sparkonto oder eine andere Geldanlage in einem anderen Land. Dies kann auch der Fall sein, wenn Sie häufig in einem anderen Land arbeiten oder es gibt andere Gründe um ein Konto oder eben eine auf Dauer angelegte Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland zu unterhalten. Sie sind immer zur Mitwirkungspflicht aufgefordert und wie gesagt, es gibt einen ernsthaften Grund für diese Frage.

Praktische Ausführung der Beantwortung der Frage

Sie als Steuerpflichtiger haben üblicherweise keine solche Geschäftsbeziehung. Sofern Sie diese Frage im Online Dialog Ihrer Steuererklärung mit Elster nicht beantworten, können Sie am Ende die Steuererklärung nicht Online abgeben.

Somit ist die Frage eigentlich immer für jeden Steuerpflichtigen, der Online mit Elster agiert relevant. Das Finanzamt ist in dieser Beziehung clever und so ist es schließlich nur eine Formsache. Verweigern Sie absichtlich die Beantwortung dieser Frage, dann kann das zuständige Finanzamt von Ihnen nach der AO eine Versicherung an Eides statt von Ihnen verlangen. Wie gesagt, es handelt sich um eine zwingende und dementsprechend auch belästigende Frage.

Sofern irgendwann einmal alle Länder das entsprechende Auskunftsabkommen geschlossen haben, wird die Frage ihre Grundlage zur Existenz verlieren.

Was ist wenn die Frage mit „ja“ beantwortet wird?

Wenn Sie die Frage „Auf Dauer angelegte nachhaltige Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland“ mit einem JA beantworten, dann rücken Sie in den Fokus der Finanzbehörden.

Das Finanzamt fordert dann alle Unterlagen zu diesen Geschäftsbeziehungen und Sie sind verpflichtet, diese Unterlagen der letzten 6 Jahre aufzubewahren und vorzulegen.

Sie wissen nun das es eine gesetzliche Grundlage gibt, was passiert wenn Sie nicht antworten und was passiert wenn Sie mit JA antworten. Wie gesagt, wenn Sie Online mit Elster Ihre Steuererklärung abgeben, dann antworten Sie am besten mit „Nein„.

Das spart Ihnen die unnötige Durchleuchtung Ihrer Finanzen und zum anderen können Sie so Ihre Steuererklärung ohne Hindernisse über Elster Online abgeben.


Was bedeuten die Kerzen beim Traden?

Erfolgreiche Trader nutzen Candlesticks, um frühzeitig Marktbewegungen zu erkennen. Diese Technik ist keinesfalls neu, sondern lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen.

Ein japanischer Reishändler hatte damals die Candlestickvorhersage erfunden, um den jeweils besten Zeitpunkt für seine Reisverkäufe zu ermitteln.

Die Technik bewährte sich und etablierte sich im letzten Jahrhundert auch an westlichen Börsen.

Die Bedeutung der Candlesticks

Die einzelne Kerze besteht aus einem Kerzenkörper und mehr oder weniger langen Dochten ober- und unterhalb des Kerzenkörpers. Eine einzelne Kerze gibt Auskunft über den Handelsverlauf in dem Zeitrahmen, den man auf dem Chart eingestellt hat.

Das können wenige Minuten oder ein ganzer Tag sein. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Kerzen, die grünen für den Aufwärtstrend und die roten für die Abwärtsbewegung. Bei den Grünen spricht man auch von bullischen Kerzen, während die Roten bärische Kerzen genannt werden.

Candlesticks machen so den täglichen Kampf der Bullen mit den Bären sichtbar. Jedoch sehen erfahrene Trader nicht nur den Trend, sondern auch die Intensität der Bewegung und erkennen ebenso frühzeitig eine Umkehr.

Es gibt etwa 2 Dutzend Kerzenformen, die alle eine verschiedene Bedeutung haben. Ein langer Kerzenkörper mit kleinem oder nicht vorhandenem Docht zeigt einen starken Trend, kleine Bodys mit langen Dochten weisen eher auf Unschlüssigkeit der Marktteilnehmer hin. Einige Kerzentypen deuten eine mögliche Trendwende an.

Deshalb sollte sich jeder Neuling vor dem eigentlichen Handel gut mit den Bedeutungen der einzelnen Kerzen vertraut machen.

Erkennen von Trends mit Candlesticks

Nachdem man die Bedeutung der einzelnen Kerzen erlernt hat, sollte man sich mit den Kerzenformationen auseinandersetzen.

Denn eine einzelne Kerze hat für sich alleine meist wenig Aussagekraft. Erst die Formation von mehr als drei Kerzen für einen Handelszeitraum gibt wirklich Aufschluss über den Trend und dessen Stärke. Dabei sind diese Kerzen nicht nur für Profis geeignet, auch Anfänger können davon profitieren.

Wenn zum Beispiel nach einem längeren Aufwärtstrend ein sogenannter „hanging man stick“ zu sehen ist, mahnt dieser zur Vorsicht, der Trend könnte an Intensität verlieren und sich drehen. Jedoch sollte man die Bestätigung durch die nachfolgenden 1-2 Kerzen abwarten, bevor man sich zu Investitionen entschließt.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs

Gerade beim Day-Trading können Candlesticks sehr erfolgsfördernde Instrumente sein. Es gehören jedoch Geduld, Wissen und Ausdauer zum Realisieren von Profiten.

Nur emotionsfreies Reagieren auf die am Chart ersichtlichen Candlestick-Muster und rechtzeitiges Mitgehen mit dem daraus ersichtlichen Trend führen zum Erfolg.

Das Sentiment der Investoren und der anderen Marktteilnehmer darf dabei nie außer Acht gelassen werden und dieses ist oft unberechenbar.


Wie kann man mit fallenden Aktien Geld verdienen?

Mit Aktien Geld verdienen?!

Kann man wirklich auch als Laie mit Aktien Geld verdienen diese Frage habe ich mir in letzter Zeit schon öfters gestellt. Ich beobachte schon eine ganze Weile den Deutschen Aktien Index Dax und sehe wie es dort raus und runter geht.
Geld verdienen kann man da wirklich nur wenn man sich bestens mit der Materie auskennt. Welche Aktien soll man in diesen volatilen Zeiten kaufen? Auch diese Frage ist für mich als Maie nicht einfach oder gar nicht zu beantworten.

Wenn man auf Nummer Sicher gehen möchte dann würde ich meinen das Aktien mit einer hohen aber auch immer wiederkehrenden Dividende empfehlenswert sind.

Die Telekom Aktie ist meines Erachtens so eine Aktie. Aufgrund der recht hohen kommt es zu wenigen Schwankungen auch wenn die anderen Werte die weltweiten Börsenbewegungen wieder spiegeln.
Richtig Geld verdienen mit Aktien kann man mit den sogenannten Hebel Produkten. Hier setzt man auf steigende oder fallende Kurse eines Wertes. Put Optionen setzten dabei auf Fallende Kurse und Call Optionen auf steigende.
Bei den Optionsscheinen gibt es aber viele Verschiedenen Risiken. Die Riskanten Optionscheine sind die Knock Out Optionsscheine. Wenn der Kurs eine bestimmte vorher festgelegte Grenze erreicht dann verfällt der Schein wertlos. Das eingesetzte Geld ist verloren.
Je näher der Schein im Moment des Kaufes an der Verfallsgrenze liegt umso billiger ist der Optionsschein. Wenn sich dann der Kurs des Optionsscheines von der Verfallsgrenze entfernt kann man schnell eine Menge Geld verdienen. Das Risiko, das der günstig erworbene Optionsschein aber die Verfallgrenze berührt oder überschreitet ist hoch.

Das ist es was ich bisher in Erfahrung gebracht habe und den Lesern hier als Laien Gastbeitrag zum Besten geben wollte.


Wie kann man auf fallende Kurse spekulieren?

Auf fallende Kurse setzen Shorts auf Aktien, DAX und Bonds

In Zeiten der Finanzkrise sowie ständig fallender Kurse ist der Handel an der Börse wirklich spannend. Aber viele Anleger wissen gar nicht, das Sie auch mit fallenden Kursen Geld verdienen können

Ich stelle Ihnen auf diesen Seiten vor, wie man mit Shortdax, Bonds und Aktien auch von fallenden Kursen profitieren kann.

1. Auf fallende Aktienkurse setzen mit Leerverkäufen

Leerverkäufe sind verpönt, spätestens seit den bösen Spekulanten die Schuld an der Staatspleite Griechenlands und der Lehmann sowie Eurokrise gegeben wurde. Trotzdem lassen sich Aktien weiter leer verkaufen und das sogar relativ günstig bei verschiedenen Onlinebrokern.

2. Shortdax mit CFDs handeln

Der ShortDAX Index ist etwa das gleiche wie der DAX nur eben gespiegelt. Wenn der DAX um einen Punkt steigt, dann fällt der ShortDAX um einen Punkt der Index wurde von der Deutschen Börse AG geschaffen, um einfacher Derivate auf einen fallenden DAX heraus geben zu können. Mit CFDs lässt sich wunderbar Short im DAX gehen.

3. Auf fallende Staatsanleihen setzen

Noch sind deutsche Staatsanleihen relativ hoch bewertet aber auch dort könnten die Kurs langfristig fallen.

Die Kurse werden über den Bund Future abgebildet und auf einen fallenden Kurs des Bund Futures setzen funktioniert ebenfalls mit Differenzkontraten am leichtesten.

Wie Sie sehen, gibt es also einige Möglichkeiten, um mit fallenden Kursen Geld zu verdienen ob es Aktien oder Indizes oder gar Staatsanleihen sind, das spielt keine Rolle.

Allerdings sollten Sie eines immer im Auge behalten:

Ein Aktienkurs oder Bond Wert kann unbegrenzt steigen aber nur bis 0 fallen. So ist schon alleine rein statistisch das Verlustrisiko bei Short Produkten deutlich höher, als bei Spekulationen auf steigende Kurse.

Auch die hohen Gebühren und die hohe Leverage machen bei CFDs und Leerverkäufen einiges aus auf fallende Kurse setzen ist nur für erfahrene Anleger sinnvoll.


Schnelle 5 Tipps für Einsteiger!

Wie Anfänger mit Aktien Geld verdienen können 5 Tipps

Mit Aktien Geld verdienen ist der Traum vieler, die mit Börsenhandel anfangen Ich werde in diesem Artikel fünf Tipps nennen, die jeder Börsenanfänger kennen und beherzigen muss, um beim Handel mit Aktien dauerhaft und sicher Erfolg zu haben.

Mit diesen Top 5 Tipps direkt zur ersten Aktie!

Mit diesen Top 5 Tipps direkt zur ersten Aktie!

Diese Aktientipps für Anfänger sind nicht vollständig und ersetzen keine fachkundige Anlageberatung, werden aber von erfolgreichen Tradern genau so umgesetzt.

1. Moneymanagement lernen

Das Wort Moneymanagement bedeutet genau das: Teilen Sie sich Ihr Geld ein. Zum Handel an der Börse gehören auch Verluste. Wenn Sie Verluste machen, dann müssen Sie das verkraften können.

Ein Richtwert für das Moneymanagement:

Setzen Sie maximal 10% Ihres Kapitals auf einen Wert. Setzen Sie an der Börse niemals alles auf eine Karte egal was für gute Aktienempfehlungen Sie bekommen haben, oder wie sehr Sie in einen Aktientipp vertrauen.

2. Informieren Sie sich, bevor Sie kaufen

Ich sehe mir als fundamental orientierter Anleger stehts die Werte, in die Ich einsteige, ganz genau an. Sie sollten das gleiche machen egal ob Ihre Trading Strategie nun Charttechnisch orientiert ist, oder ob Sie auch auf die Inneren Werte einer Aktie achten.

3. Lernen Sie Ihr Handwerkszeug kennen

Lernen Sie alles über Charts, alles über die verschiedenen Ordertypen und lernen Sie, wie eine Börse genau funktioniert.

Machen Sie nicht den Fehler, mit Zocken anzufangen sondern überlegen Sie sich genau warum und wie Sie investieren wollen.

Dieser Aktientipp ist der von Anfängern am wenigsten beachtete Tipp denn die meisten Börsenanfänger handeln nach Ihrem Bauchgefühl.

4. Nutzen Sie Limit Orders

Wenn Sie eine Market Order eingeben, dann kann es passieren, das Sie die Order zu einem viel zu hohem Kurs ausgeführt bekommen.

5. Nutzen Sie Verlustbegrenzungen.

Ein Stopp Loss schützt Ihr Geld vor Kursverlusten Nutzen Sie dieses Instrument.
Diese fünf Aktientipps für Anfänger sollten Ihnen helfen, die wichtigsten Grundlagen an der Börse zu kennen aber sie sollten in jedem Falle weitere Aktienempfehlungen lesen, bevor Sie ein Börsenprofi sind!

Übrigens: In der Finanzkrise können Sie auch mit fallenden Kursen Geld verdienen! Dies sollten Sie aber nur versuchen, wenn Sie sich einigermaßen mit dem Aktienhandeln auskennen!


Wie wichtig ist das Money Management als professioneller Trader?

Gerade Börsenneulinge haben noch nie etwas von Money Management gehört und agieren dementsprechend auf den Finanzmärkten sehr unglücklich. Oft kann dieses Verhalten nur mit einem Kopfschütteln begutachtet werden. Laien tendieren oft dazu Aktien auf gut Glück zu kaufen oder Vertrauen auf irgendwelche Tipps die sie aufgeschnappt haben.

Dies endet meist in einem Verlust, welcher im Prinzip erst einmal nicht unbedingt etwas Negatives ist, da so etwas jedem passieren kann. Allerdings ist gerade das Verhalten bei so einem Verlust fatal.

Es wird sich oft an die Aktie geklammert und gehofft, dass diese irgendwann noch einmal steigt. Allerdings gilt in den meisten Fällen die Regel, dass Aktien die fallen weiter fallen und Aktien die steigen weiter steigen.

Diesem Verhalten kann man allerdings vorbeugen indem man sich ausgiebig mit dem Thema Money Management auseinandersetzt.

Was ist Money Management?

Das wichtigste beim Spekulieren an der Börse mit Aktien ist die Fassung zu behalten und seine Emotionen unter Kontrolle zu haben. Das Thema Money Management mit dem Thema Geld und Risiko.

Im Vordergrund steht hierbei das Geld und das Risiko so zu managen, dass sich langfristiger Erfolg einstellen kann.

Mit einem vernünftigen Money Management können Sie von Beginn an ihrer Karriere an der Börse ihr Risiko auf einem Minimum halten. Außerdem hilft Ihnen das Money Management Verluste vorzubeugen. Am besten ist dafür eine Exceltabelle geeignet, welche schon mit den passenden Formen ausgestattet ist.

Dann können die Daten die benötigt werden per Mausklick berechnet werden. Grundlegend kann man das Money Management in vier einfache Schritte unterteilen.

Wie bestimmen Sie die Höhe des Kapitals?

Als erstes sollten Sie eine Summe bestimmen mit der sie an der Börse tätig werden wollen. Danach sollten Sie sich überlegen wo rein sie ihr Kapital investieren wollen. Hierbei gilt zu beachten, dass sie nicht ihr ganzes Kapital für Aktien ausgeben sollten, sondern auch in Anleihen, Immobilien usw. investieren sollten.

Außerdem ist eine Geldreserve zu empfehlen, da sich immer wieder unerwartete Kaufgelegenheiten ergeben beziehungsweise es immer zu unerwarteten Ausgaben im privaten Bereich kommen kann. Für solche Momente sollten Sie eine Reserve besitzen und nicht auf ein Kredit spekulieren.

Generell gilt, dass sie nur mit Geld an die Börse gehen sollten, welches zu 100 % ihnen gehört und auf das sie im Notfall auch verzichten könnten.

Wie kann man Verluste planen?

Um Verluste einplanen zu können müssen Sie sich erst einmal Gedanken darüber machen wie viel Verlust sie bereit wären maximal einzugehen. Wenn wir davon ausgehen, dass sie ein Börsenkapital von dreissigtausend Euro zur Verfügung haben und 20 % Verlust riskieren würde der Verlust bei sechstausend Euro liegen.

Dies können sie frei nach ihren Mitteln und nach ihrer Risikotoleranz entscheiden.

Wie viel Geld sie im Endeffekt aufs Spiel setzen liegt komplett bei Ihnen. Allerdings sollte der Kapitalerhalt stets an oberster Stelle stehen.

Wie kann ich das Risiko von einzelnen Aktienpositionen verringern?

Hierzu müssen Sie sich erst einmal selber Gedanken darüber machen, wie viel Risiko sie maximal pro Aktienposition einzugehen bereit sind. Dazu sollten Sie ein maximales Risiko pro Position festlegen.

Dies ist natürlich daran geknüpft wie risikofreudig sie als Person sind. Planen sie zum Beispiel fünf verschiedene Aktien zu kaufen und legen ein maximales Risiko pro Position von einem Prozent fest, liegt ihr Gesamtrisiko bei 5 %.

Analog dazu würde ihr Gesamtrisiko bei 10 % liegen, wenn sie ein maximales Risiko pro Position von 2 % festlegen oder aber zehn Aktienpositionen mit einem maximalen Risiko pro Position von einem Prozent festlegen. Dies ist eine Möglichkeit um das Risiko vorab zu begrenzen.

Wie viele Aktien sollten Sie pro Position kaufen?

Dies kann man am einfachsten anhand eines Beispiels erklären. Kaufen Sie zum Beispiel eine Aktie im Wert von fünfzig Euro und legen deren Stoppkurs bei vierzig Euro fest, müssen sie anschließend noch die Werte in die richtige Formel einsetzen.

Mathematisch kann man sagen, dass die Anzahl der Aktien gleich dem maximalen Risiko pro Position durch das Ergebnis aus aktueller Kurs mal 1,018 minus dem Stoppkurs mal 0.982 ist.

Dabei sind die beiden Multiplikation in Klammern zu setzen. In dieser Formel sind sowohl die Gebühren, als auch eventuell schlechtere Ausführungen mit einberechnet, da es häufiger vorkommt, dass die Aktien nicht zum Stoppkurs, sondern leicht schlechter verkauft werden.